Veröffentlichungen in der monatlich erscheinenden Zeitung  PUBLIK [seit 2002]

——– 2015 —————

www.selbstversorger.de – Obst und Gemüse einlagern oder sogar selbst anbauen, Brennholz oder Saatgut selbst erzeugen – welche Vorteile es haben kann, sich selbst zu versorgen, wie man daran Freude hat und was es dafür braucht, darüber informiert die Webseite www.selbstversorger.de. Im Mittelpunkt steht der eigene – oder auch gemeinschaftlich organisierte – Nutzgarten: Man erfährt, wie man ihn plant und anlegt, wie man den Boden bearbeitet und wie man den Jahreszeiten entsprechend gärtnert. Sogar das Herstellen eigenen Saatguts findet Berücksichtigung. Doch auch für jene, die selbst nichts anbauen und ernten können, bietet die übersichtliche Webseite viele Anregungen und Anleitungen, etwa zum Einmachen und Einfrieren, Einlegen, Trocknen und Räuchern oder auch zum Lagern. Da hinter all dem ein Buchverlag steht, wird man sehr häufig auf passende Sachbücher hingewiesen. Und viele Tipps für geeignete Werkzeuge und Behältnisse sind direkt mit Kaufangeboten im integrierten Online-Shop verknüpft. Gleichwohl ermöglicht die sehr informative und eher unaufdringlich wirkende Website einen guten Einstieg in die Selbstversorgung. | Erschienen in PUBLIK 05 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.wasserwege.eu – Ob per Segel- oder Motorboot, ob paddelnd, rudernd oder tretend, ob mit eigenen Wasserfahrzeugen oder als Passagier – bevor man auf’s Wasser geht, muss man wissen, wo welche Wasserwege überhaupt „schiffbar“ sind. Genau diese Frage stellt die Webseite wasserwege.eu in den Mittelpunkt und beantwortet sie ebenso gründlich wie pragmatisch. Für knapp 30 Länder Europas erhält man zahlreiche Wasserwegbeschreibungen, die jeweils nach dem gleichen Schema aufbereitet sind. Im Kopf finden sich Steckbrief-ähnliche Angaben zum „Profil“ des Gewässers, wozu die Länge des Wasserwegs und dessen Schwierigkeitsgrad zählen, die landseitige Infrastruktur oder auch die Frequentierung durch Boote oder Schiffe sowie etwaige Voraussetzungen wie beispielsweise ein Boots-Führerschein. Darunter erläutern und illustrieren weitere Texte und Fotos die Natur oder die geografischen Gegebenheiten, anliegende Orte und Weiteres. Die Rubrik „Aktuelles“ verzeichnet nützliche Meldungen, etwa zu Schleusenschließungen und -öffnungen oder zu aktuellen Baumaßnahmen. Nicht zuletzt finden sich Links zu einem Bootsvermieterverzeichnis und Last Minute-Wasserreiseangeboten. | Erschienen in PUBLIK 05 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.rutscherlebnis.de – Wasserrutschen sind beliebt bei Menschen aller Altersklassen, längst gehören sie zur Grundausstattung von Freizeit- und Erlebnisschwimmbädern. Und dank des Einfallsreichtums der Rutschenbauer gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Beispielsweise die spektakuläre „Loopingrutsche“ im österreichischen Altenmarkt im Pongau. Oder auch die „Grüne Viper“ in Karlsruhe, die sich in reptilienhafter, giftgrün-schwarzer Aufmachung ins Auslaufbecken schlängelt. Fundstücke wie diese ermöglicht die Webseite rutscherlebnis.de: Sie bietet ein Verzeichnis von gut 2500 Schwimmbädern in derzeit 20 Ländern weltweit, in der Halle und im Freien, Freizeit- und Thermalbäder, sortiert nach Ländern und in einer interaktiven Landkarte positioniert. Die unterschiedlichen Wasserrutschen werden mit ihren technischen Daten näher beschrieben, dazu gibt es Adressen, Öffnungszeiten und Links zur Website der Bäder. Zudem können die Nutzer auch Berichte und Kommentare hinterlassen oder auch Rutschvideos hochladen.  | Erschienen in PUBLIK 04 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.mybook.de – Wer gerne und viel liest oder ein Buch verschenken will, der weiß gute, auf den Lesegeschmack abgestimmte Empfehlungen sehr zu schätzen. Wohl dem, der dafür in der Buchhändlerin um die Ecke oder im Verkäufer des Großbuchladens die richtigen Ansprechpartner findet. Die Webseite des gleichnamigen Services MyBook versucht, sich dem Verlauf solcher Buchberatungsgespräche anzunähern und dann entsprechende Empfehlungen zu geben. Dafür muss man – für sich selbst oder für eine zu beschenkende Person – nach und nach Fragen zu Lesegewohnheiten und -vorlieben beantworten sowie zahlreiche Informationen geben, indem man aus Listen entsprechend Begriffe auswählt. Gefragt wird unter anderem nach bevorzugten Genres, Lieblingsautoren und -schreibstil, Lesehäufigkeit, liebste Lesesituation und noch vieles mehr. Auf Grundlage dieses Profils schneidert der Service dann seine Empfehlungen. Wer will, kann sich neue Empfehlungen regelmäßig zusenden lassen, passgenau als Abo. Dafür ist eine Registrierung erforderlich, doch einen Kaufzwang gibt es bei MyBook nicht. | Erschienen in PUBLIK 04 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

https://posteo.de/de – Die Enthüllungen von Edward Snowden über die Schnüffelpraktiken von NSA, BND und Co. bewiesen, dass unser aller Kommunikation in digitalen Netzwerken abgehört und mitgelesen wird. Auch das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wird unsere alltägliche Netz- kommunikation gläserner machen. Fachleute raten zu individuellen Schutzmaßnahmen, insbesondere bei E-Mails, am besten durch das umfassende Verschlüsseln seiner Daten. Der 2009 an den Markt gegangene E-Mail-Dienstleister Posteo bietet das: Er schickt E-Mails nur verschlüsselt, zudem kann man bei Posteo seine Postfächer verschlüsseln lassen. Zwar gibt es unterschiedliche Methoden, doch den Verschlüsselungs-Technologien sprachen Experten und Tester bislang ein hohes Sicherheitsniveau zu. Der Anbieter sammelt keinerlei Daten von seinen Kunden, man muss noch nicht einmal Name und Adresse angeben. Zudem verzichtet Posteo auf Werbung. Dafür ist der E-Mail-Service kostenpflichtig: Pro E-Mail-Konto bezahlt man monatlich 1 Euro, und das ohne Vertragslaufzeiten. | Erschienen in PUBLIK 04 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.gruenesmoothies.org – Grüne Smoothies bestehen aus zerkleinerten grünen Blattgemüsen und Kräutern, kombiniert mit Früchten und Wasser. Den meist cremigen Mixgetränken wird nachgesagt, gegen Giftstoffe und Entzündungen im Körper zu wirken, den Darm zu reinigen und Wundheilungen zu fördern und manches mehr. Über derlei Informationen und Tipps hinaus, bietet die vorliegende Webseite auch zahlreiche Rezepte für grüne und fruchtige Smoothies, jeweils mit Beschreibung, Zutatenliste und Foto. Zudem widmet sich das Zweier-Team eingehend den Standmixern, die für die Zubereitung von Smoothies am besten geeignet sind. Ihre häuslichen Gerätetests – mitunter etwas bieder – halten sie in Videoclips fest, und im zur Website gehörenden Shop kann man die Mixer auch bestellen, nun gut. In ihrem Blog setzen sie sich mit Kritik an Smoothies, weiteren Ernährungsfragen oder auch mal der Zubereitung von Sorbets auseinander, und das sprachlich stets sehr zugänglich und verständlich. So weckt die Webseite Neugier – und Appetit. | Erschienen in PUBLIK 03 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.movelo.com/de/elektrofahrrad – Sich ein Fahrrad mit Elektromotor, also ein E-Bike anzuschaffen, ist noch immer relativ kostspielig. Doch sich für den Urlaub oder für Ausflüge eines auszuleihen, ist schon erschwinglicher. Auf der Website von Movelo lassen sich zunächst einmal zahlreiche Verleihstationen auffinden, die sich diesem Anbieter angeschlossen haben, und zwar in fast allen Bundesländern. Zusätzlich sind auch einige E-Bike-Verleiher in Österreich, Italien, Frankreich und Irland verzeichnet, bei Bedarf auch auf einer interaktiven Landkarte. Die Datenbank unterscheidet dabei auch jene und solche, bei denen man Wechsel­akkus tauschen oder sich als Gruppe oder für Mountainbiking mit E-Bikes melden kann. Praktisch ist der integrierte Routenplaner, während der Menüpunkt „Technik“ mager ausfällt – und einen Hinweis darauf gibt, dass an diesem Angebot offenbar ein E-Bike-Hersteller maßgeblich mitwirkt. Gleichwohl eignet sich die Movelo-Website – wie auch die parallel angebotenen Smartphone-Apps für Apple iOS und Android – durchaus als Ausgangspunkt für Reiserecherchen und Tourvorbereitungen. | Erschienen in PUBLIK 03 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22 

www.radio.de – Was früher die „Weltempfänger“ ermöglichten, leistet heute das Internet: Radiosender aus aller Welt hören, sich global informieren oder kulturell inspirieren lassen. Einklinken kann man sich – Internetzugang vorausgesetzt – mit modernen Hifi-Anlagen, eigenständigen Geräten im Küchenradio-Stil oder Smartphones. Um bei abertausenden Webradiosendern den Überblick zu behalten, bieten sich Verzeichnis-Webseiten wie radio.de an. Die Betreiber sortieren, eigenen Angaben nach, rund 20.000 Internetstationen – staatliche und öffentlich-rechtliche ebenso wie kommerzielle, semiprofessionelle oder ambitionierte Amateure – nach Themen, Sprachen, Regionen und Ländern sowie nach Musikrichtungen. Die Redaktion bietet Tipps und Bestenlisten, es gibt eine „Überrasche mich“-Funktion, die zufallsgesteuert durch das Gesamtverzeichnis zappt, und meist werden die gespielten Musiktitel angezeigt. Man kann favorisierte Sender markieren und sie in sozialen Netzwerken teilen – übrigens auch via separat erhältlicher App (für iOS- und Android-Smartphones). | Erschienen in PUBLIK 03 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.gpsies.com – Wandern, Joggen, E-Bike, Rennrad oder Moutainbike fahren, Skilanglaufen oder auch Motorrad fahren – dafür braucht es geeignete Strecken. Heute sind, über Wegbeschreibung und Karte hinaus, digital nutzbare „GPS-Routen“ gefragt: als Paket von – weltweit standardisierten, satellitengestützten – Ortskoordinaten und Streckeninformationen, die Navigationsgeräte oder GPS-fähige Smartphones speichern und importieren können. GPSies ist eine Sammel- und Tauschplattform für solche Routen, und Manches an ihr ist bemerkenswert. So lassen sich Strecken umfangreich verschlagworten, mit Infos erweitern sowie bewerten, etwa nach Landschaft, Anspruch oder Spaß-Faktor. Der Service versteht alle gängigen Geodatenformate und bietet dazu einen kostenlosen Online-Format-Umwandlungsservice. Zudem nutzt GPSies die freien Open Street Map-Karten, umgeht also Google-Maps. Nicht zuletzt: Hinter GPSies (samt entsprechenden Apps für Android und iOS) steht keine kommerzielle Firma, sondern ein engagierter Programmierer, dem es mehr um kollektivistische Gemeinnützlichkeit zu gehen scheint. | Erschienen in PUBLIK 03 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

https://flipboard.com – Jubiläumszeitungen sind Mode, Hochzeitszeitungen gang und gäbe, und sie machen Vergnügen. Flipboard ist ein Internet-Service, um sich seine eigene Zeitung beziehungsweise ein Magazin zusammenzustellen. Dazu muss man sich zunächst registrieren – kostenlos und unverbindlich. Die Informations-Lieferanten können Webseiten oder spezielle Neuigkeiten-Kanäle (RSS-Feeds), Twitter- und Facebook-„Posts“ sein, von Verlagen oder Sendern, von ambitionierten Bloggern, kommerziellen Agenturen, Kundenmagazinen, von Verbänden oder Gewerkschaften. Flipboard führt Meldungen und Artikel, Fotos, Texte oder auch Videos auf technische Art zusammen, inklusive eines zeitungsähnlichen Layouts. Die inhaltliche Kombination ist aber zufällig. Man kann eigene Magazine öffentlich machen oder jene von anderen lesen, wobei sie mitunter durch spezifische Interessen, besondere Quellen oder clevere Kombination glänzen. Genau diese ungewöhnlichen Leseempfehlungen können den speziellen Reiz von Flipboard ausmachen. Übrigens gibt es funktional weitgehend gleichwertige Flipboard-Apps für die gängigsten Mobilgeräte. | Erschienen in PUBLIK 03 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Thumbnail Scolibri

www.scolibri.com – Scolibri hebt sich als Lernplattform im Internet von der Masse ähnlicher Websites ab. Erstens, weil sie vorhandene Lernplattformen filtert, ordnet und zugänglich macht: Wer sich kostenlos und unverbindlich anmeldet – Name und E-Mail-Adresse genügen – bekommt in neun Kategorien begründete Auswahlen an nützlichen Webseiten und Quellen, etwa für “Unterrichtsmaterial”, “lizenzfreie Bilder”, “Eltern-Portale” oder “Nachhilfeportale” … Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 01 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Thumbnail LobbyControlTTIPwww.lobbycontrol.de/schwerpunkt/ttip – Über die geplanten, transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA wird seit Monaten in den Medien debattiert, und aufgrund zahlreicher Bedenken formierten sich europaweit Proteste und Widerstand, auch ver.di positioniert sich klar. Es geht dabei vor allem auch um die Rolle, die Lobbyisten aus Industrie und Wirtschaft beim Zustandekommen und Durchdrücken der genannten Abkommen spielen. Die Nichtregierungs-Organisation LobbyControl … Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 01 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Thumbnail DrSecurityhttp://vimeo.com/drsecurity – Datenschutz bei der täglichen Nutzung von Smartphone und Computer ist das Kernthema der dreiteiligen Kurzfilm-Reihe Dr. Security. Sie lehnt sich an die Machart erfolgreicher TV-Serien an und stellt einen IT-Spezialisten in den Mittelpunkt, der gewieft, aber unsympathisch ist, der gute Ideen hat, aber schlechte Manieren. … Weiterlesen Erschienen in PUBLIK 01 | 2015, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

——– 2014 —————

http://machts-gut.de – Viele Menschen produzieren und speichern heutzutage einiges an digitalen Mitteilungen und Notizen, Fotos oder Filmchen, aus ihrem beruflichen ebenso wie aus dem privaten Leben. Manche beschränken sich dabei auf die eigenen Geräte und teilen ihre Momente allenfalls mit Familie und Freunden. Andere sind bereit, sie für weitere Kreise zugänglich zu machen und nutzen dafür soziale Netzwerke oder externe Speicherdienste (in der „Cloud“). Doch was dürfen Plattformbetreiber, wie Facebook, Google, Apple, Twitter eigentlich mit diesen Daten zu Lebensmomenten nach dem Tod eines Menschen machen? Wer darf wie mit dem „digitalen Nachlass“ umgehen? Wer soll welchen Zugriff darauf bekommen? Auf diese Fragen geht die Webseite „Macht’s gut“ des Bundesverbands der Verbraucherzentralen ein. Sie will in erster Linie aufklären und anregen, sich mit möglichen Maßnahmen zu beschäftigen, dazu stellt sie viele konkrete Fragen, gibt Informationen und Hinweise. Sie ist plakativ, sachlich und sympathisch gestaltet – und für Netzbewohner/innen als Einstieg zum Thema „digitaler Nachlass“ sehr zu empfehlen. | Erschienen in PUBLIK 08 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.lieder-archiv.de/adventslieder_weihnachtslieder.html – Zu Weihnachten wird gerne gesungen, ob nun christliche oder allgemein die Adventszeit betreffende Lieder. Doch nicht immer sind allen Sangesfreudigen die Texte oder die Melodien geläufig; manchmal sollen weniger bekannte Lieder für Abwechslung sorgen. So oder so bietet sich die Webseite Lieder-Archiv mit ihrer Rubrik „Advents- und Weihnachtsleider“ als Hilfsmittel an. Für nahezu jedes der über 100 dort verzeichneten Lieder bietet sie die Texte aller Strophen und die zugehörigen Noten an, beides auch zum Drucken geeignet. Zudem ist in der Regel je Lied eine Audiodatei dabei, die man direkt im Browser abspielen kann, also nicht erst herunterladen muss. Diese ist zwar klanglich reduziert auf einfachste Klavier-Begleitung, doch zum „Anspielen und Einstimmen“ reicht das, und es verhindert lange Ladezeiten. Für manche Lieder steht auch eine orchestrierte „Karaoke“-Version zur Verfügung, hier und da gibt es Hintergrundinformationen zum Lied selbst. Rundum praktisch also – und keiner der lieben Verwandten oder Freunde kann sich jetzt noch herausreden, Text oder Melodie vergessen zu haben.  | Erschienen in PUBLIK 08 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

https://iversity.org – „Mathematisch denken“, „Algorithmen und Datenstrukturen“, „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“, „Grundlagen des Marketing“ – so heißen Online-Kurse bei der Internet-Lern-Plattform Iversity. Sie knüpft an das „Tele-Kolleg“ im Fernsehen an, doch im Zeitalter von PCs, Internet und vernetzten Mobilgeräten, bietet ein sogenannter „MOOC“ weit mehr. MOOC steht für „Massive Open Online Course“, also „riesiger“ und offener Online-Kurs. Zudem ermöglichen diese zunächst meist kostenlosen Fernlernkurse häufig Interaktionen zur direkten Lernkontrolle oder mit anderen Teilnehmern. Auch in Deutschland liefern Universitäten zu immer mehr Wissens- und Lernbereichen solche Kurse. Iversity vereint und sortiert die mitunter mehrsprachigen MOOCs, vermittelt die Teilnahme und organisiert den Verlauf. Auch Prüfungen sowie der Erwerb anerkannter Studien-Zertifikate sind gegen Gebühr möglich (als „Kreditpunkte“ des europäischen Standard-Systems ECTS).  | Erschienen in PUBLIK 07 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.kuerbis-company.de – Die vorliegende Website der Kürbis-Company widmet sich der enorm vielfältigen „Beerenfrucht“, als die der Kürbis – botanisch gesehen – einzuordnen ist. Übersichtlich informieren die Betreiber über Kultur, Geschichte und Botanik des Kürbis, über seine Züchtung und seine Inhaltsstoffe. Sie bieten im virtuellen Kürbis-Museum eine große Arten-Schau – auch Zucchinis zählen übrigens dazu. Und sie locken mit Rezepten zum Kochen und mit Anleitungen zum Basteln. Der „Profibereich“ verrät, dass hinter der Website ein kommerzieller Kürbis-Anbauer in Nordrhein-Westfalen steht. Doch insgesamt ist die Website eine vor allem informative, reich bebilderte Aufklärung über und Liebeserklärung an den Kürbis.  | Erschienen in PUBLIK 07 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.packpnt.com – Packpoint (App) – Wenn einer eine Reise tut, dann muss er erstmal packen. Und wer das immer noch nicht alleine schafft, dem bieten jetzt auch Kleinprogramme für Smartphones ihre Hilfe an. Etwa die an sich kostenlose App PackPoint. Sie differenziert nach Geschlecht und fragt nach Reiseziel und -länge, um Wettervorhersagen abzufragen und Packvorschläge zu berücksichtigen. In den je nach Reisezweck vorkonfigurierten Listen lassen sich Elemente wählen und deren Menge bestimmen. Man kann seine Liste mit anderen im Web teilen: Sie wird unpersonalisiert dargestellt, doch eine gesunde Skepsis gegenüber der Datensicherheit ist bei kostenlosen Diensten immer angebracht. Allerdings zielt PackPoint wohl auf den Verkauf der „Pro-Version“ für rund 90 Cent (Apple-iOS-Version) bzw. 3 Euro (Android-Version). Erst diese ermöglicht es, Pack-Elemente umzubenennen oder hinzuzufügen, was das Packen dann noch leichter und schneller macht. | Erschienen in PUBLIK 07 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Buchspende.org – Bücher gegen Quittung spenden und damit Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen unterstützen. So lautet die Grundidee von buchspende.org und des gemeinnützigen Berliner Vereins SinneWerk. Er betreibt unter anderem ein Antiquariat und ein Café und hat derzeit rund 30 Beschäftigte, von denen rund die Hälfte ein Handicap haben. Für das Antiquariat sammelt SinneWerk Bücher aller Art und von jedem. Wer seine Bücher nicht persönlich vorbeibringen kann oder will – in Berlin holen SinneWerk-Mitarbeiter diese auch ab – kann sie per Post senden, die Versandkosten werden auf die Spende angerechnet. Für die Berechnung der Spendenhöhe geht der Verein entweder vom Neupreis eines Buches aus, der ja in Deutschland einheitlich ist, oder berechnet für ältere Titel pauschal einen Euro pro Buch. Bei besonders wertvollen Büchern kann man zunächst den Gegenwert ermitteln lassen. Für all das gibt es auf der Buchspende-Website einfache Formulare. Die vom Verein erstellte Spendenquittung ist steuerabzugsfähig, weil er gemeinnützigen Zwecken dient. | Erschienen in PUBLIK 06 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.bioimkerhonig.de/imker/ – Bienen sind für die gesamte Gesellschaft überlebenswichtig. Ihre Bestäubungs- arbeit leistet für Land- und Ernährungswirtschaft einen entscheidenden Beitrag, zudem produzieren sie leckeren Honig, der mit Hilfe von Imkern ein wertvolles und nährstoffreiches Lebensmittel wird. Man tut also gut daran, die heimischen Imker zu unterstützen. Doch wo findet man sie eigentlich? Auf diese gar nicht leicht zu beantwortende Frage geht diese Website ein, mit einem Verzeichnis von Bio-Imkern in Deutschland, sortiert nach Bundesländern. Die Auflistung ist gewiss nicht vollständig, kann und soll aber durch entsprechende Zuschriften und Einträge gerne noch weiter wachsen. Darüber hinaus informiert die Website kurz und verständlich über die Anforderungen an Bio-Imker, über Honig und über die Gefährdung der Bienenvölker und ihrer Lebensräume, etwa durch Krankheiten, die durch Schädlingsbekämpfung und Umweltverschmutzung begünstigt werden. Schade, dass der zugehörige Blog lange nicht aktualisiert wurde, insgesamt ist aber die Website in Sachen Honig und Imker sehr empfehlenswert. | Erschienen in PUBLIK 06 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.sterngucker.de – Wenn im Spätsommer die Nächte mild sind und der Himmel klar ist, dann könnte man ja mal wieder ins Weltall gucken. Mancher will dabei gerne über den „Großen Wagen“ und „Polarstern“ hinaus kommen und genauer wissen, wie viel Sternlein stehen. Dabei ist die Webseite „Sterngucker“ eine Hilfe. Eher simpel gestaltet, dafür sympathisch in Ansprache und Machart, bietet sie verständliche Informationen zu Nachthimmel, Planeten und Meteoriten und privaten Sternbeobachtungen, zu Teleskopen, Ferngläsern und Zubehör. Im Mittelpunkt stehen Foren und die unmittelbare Vernetzung von Hobby-Astronomen. So listet die Unterseite „Aktivitäten“ unter anderem „Mitbeobachtungsmöglichkeiten“ bei privaten Teleskop-Besitzern sowie offene regionale Beobachtungsgruppen auf. Zudem findet sich ein bundesweites Verzeichnis deutscher Sternwarten, das gewiss noch ausbaufähig ist. Doch, wie so oft im Web, dürfen und sollen die Benutzer hier gerne selbst Hinweise auf Sternwarten oder Astronomie-Treffs eintragen, man kann sich zudem als „Sterngucker“-Mitglied registrieren lassen – muss man aber nicht. | Erschienen in UBLIK 05 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

http://museum.rechtaufremix.org – Den „Remix“ verbindet man mit Musik, doch er lässt sich als Kulturtechnik unserer Epoche in weiteren Genres beobachten. Etwa als „Remake“ von Filmen, oder auch in der bildenden Kunst (Andy Warhol u.a.), der Fotografie, der Literatur. So sehen es die Initiatoren des „Remix-Museums“, das kürzlich eröffnete – zunächst nur als Webseite. Für den Betreiberverein „Digitale Gesellschaft“ ist der Remix mehr als ein Zitat eines Kunstwerks und auch kein Plagiat, sondern eine künstlerische Auseinandersetzung mit einer Vorlage. Der Remix nimmt schöpferisch Bezug und schafft etwas Neues. Hierfür zeigt das Museum viele, von Fachkuratoren ausgewählte und erläuterte, historische und zeitgenössische Remix-Exponate aus Musik, Visueller Medienkultur und Crossover-Kunst. Zudem geht es auf Remix-Phänomene im Internet ein, wie den Harlem Shake-Tanz oder die übellaunig dreinschauende Grumpy Cat, und setzt sich mit urheberrechtlichen Fragen auseinander, die mehrfach Gegenstand von Gerichtsverfahren waren und neue Fragen aufwarfen. Das besuchenswerte Museum trägt dazu bei, Antworten zu finden. | Erschienen in PUBLIK 05 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.supzones.com/index.html – Das sogenannte „Stand Up Paddling“ (SUP) ist ein Wasser-Trendsport, auf den längst auch Kids und Ältere stehen – im wahrsten Sinne des Wortes: Man steht auf einem breiten Surfbrett ohne Segel, dafür aber mit Paddeln in den Händen (gerne auch augenzwinkernd als „Surfen für Arme“ bezeichnet). Gefordert und gefördert werden das Gleichgewichtsgefühl, viel Armkraft und Kondition. Wie und vor allem wo man das aufrecht stehende Surfen praktizieren, üben und verbessern kann, darüber gibt die Webseite „SUP Zones“ Auskunft. Die sieht trendig aus und benutzt gern englische Begriffe, wenn es um’s „How“ oder um „Stuff“ geht, also Technik, Equipment und Kleidung. Sehr gut ist das weltweite und offene Verzeichnis von „Spots“, jeweils mit detaillierten Informationen, etwa zu Strömung, Wellenhöhe und Schwierigkeitsgrad der Gewässer, zu Verleihstationen, Schulen oder auch Parkmöglichkeiten vor Ort – dies dürfen und sollen Benutzer und Anbieter gerne erweitern. Die Website ist attraktiv gemacht, ihre Angebote sind kostenlos, sie wird weder von einem Hersteller noch von einer Zeitschrift, sondern von einer Werbeagentur betrieben. | Erschienen in PUBLIK 05 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

MiniPic Domerangwww.domerang.de – Nachbarschaftshilfe ist eine gute Sache, meist freiwillig und auf Gegenseitigkeit beruhend. Doch zu oft weiß man gar nicht, ob und wo in der Nähe solche Hilfe angeboten oder erbeten wird. Hier und da platzieren Supermärkte “Schwarze Bretter”, die jedoch oft etwas liederlich wirken, was Sortierung und Aktualität angeht. Hier bietet sich die Webseite Domerang als moderne Alternative an. … Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 04 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

MiniPic OnlineVogelführerwww.nabu.de/naturerleben/onlinevogelfuehrer/11280.html – Wenn alle Vögel schon da sind, dann wüsste so mancher Naturbesucher gerne mal, welche Spezies er da gerade sieht oder hört. Was enzyklopädische Taschenbücher leisten, vermögen heute auch entsprechende “Apps” auf Smartphones oder mobilen Multimediageräten. Beispielsweise die “Online-Vogelführer”-App des Naturschutz-Bundes (NABU). … Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 04 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

MiniPic Kubbwww.wikingerschach-kubb.dewww.kubb-deutschland.de – Das Draußen-Spiel der Stunde heißt Kubb. Hierbei werfen zwei Spieler oder Mannschaften aus ein paar Metern Entfernung mit runden Holzstäben die gegnerischen rechteckigen Holzklötze um. Das geht gut auf Rasen, aber auch im Sand oder auf Asphalt. Die Regeln sind leicht, das Umwerfen kniffeliger, als man denkt, der Spaßfaktor erinnert an Boule. Da Kubb aus Skandinavien stammt, nennen manche es auch Wikingerspiel oder Wikingerschach.  Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 04 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

MiniPic Grünspar.de www.gruenspar.de – “Energie sparen” meint, den Energieverbrauch reduzieren oder vermeiden. Genau darum geht es diesem Online-Shop mit dem etwas sperrigen Namen “Grün-Spar”. Er ist eine Art Sonderverkaufsfläche für Energie- und Ressourcenverbrauch drosselnde Produkte. In den Abteilungen Lampen, Heizkosten, Wasser und Strom verkauft Grün-Spar offenbar ebenso bewusst ausgesuchte wie ausgewiesen verbrauchsreduzierte Produkte. Etwa LED-Lampen, Heizthermostate, Wasserhahn-Aufsätze, Solar-Ladegeräte und vieles mehr.  Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 03 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

MiniPic Digitale Bürgersprechstunde www.digitale-buergersprechstunde.de – Zum Pflichtprogramm aller Politiker gehört die Sprechstunde mit einzelnen Bürger/innen im heimischen Wahlkreis. Als Kür hingegen gelten Auftritte vor Kameras und einem Massenpublikum. Die digitale Bürgersprechstunde ist eine Mischung von beidem – im Internet. Für eine Stunde steht ein/e Volksvertreter/in in einem Video-Studio Rede und Antwort … Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 03 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

 MiniPic Kinofenster.dewww.kinofenster.de | Kinder und Jugendliche sehen viele Filme, im Fernsehen, auf Video, im Kino oder via Internet. Ob oder wann es zu viele für einen jungen Menschen sind, ist zu diskutieren. Eine wichtige Erkenntnis ist dabei stets, dass sie sich die Filme nicht nur reinziehen, sondern sie auch verarbeiten sollen. Etwa, indem sie sich über Inhalte und Erzählweise austauschen, ihre Emotionen äußern. …  Weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 03 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.verbraucher-sicher-online.de | Die Internet-Nutzung – E-Mails, Informationssuche oder Austausch in sozialen Netzwerken – ist für Viele tägliche Routine, birgt aber auch Risiken. Etwa, dass man sich zu viel Werbung, Infomüll oder zweifelhafte Angebote einhandelt. Oder, dass Vertrauliches leider allzu offen lesbar ist. Wie man als „Verbraucher sicher online“ geht, darüber klärt dieses Internetportal auf. … weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 02 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Wo liegt das? – Mit dieser Spiel-App fürs Smartphone kann man seine persönlichen Geografie-Kenntnisse auf den Prüfstand stellen. Auf einer interaktiven Weltkarte gilt es, Länder, Hauptstädte, Städte, Staaten, Stadien, Berge und Wolkenkratzer anzutippen – und je näher man an der Lösung ist, desto mehr Punkte erhält man. Man kann alleine oder auch online mit bis zu acht Gegnern spielen, … weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 02 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.handyreparaturvergleich.de – Nein, Handys und Smartphones sind keine Einwegartikel, sondern, ja, sie lassen sich reparieren. Doch was kostet es, beispielsweise das angeknackste oder zersplitterte Bildschirm-Glas ersetzen zu lassen? Es ist übrigens der mit Abstand häufigste Reparaturgrund. Hierüber gibt die benannte Website Auskunft. … weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 02 | 2014, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

——– 2013 —————

fb61cdc6-6244-11e3-40f0-0015c5f266acBenzinpreise-Apps | Seit September müssen alle Tankstellenbetreiber in Deutschland ihre aktuellen Benzinpreise für Super, E10 und Diesel online an die „Markttransparenzstelle für Kraftstoffe“ des Bundeskartellamtes übermitteln. Besser noch: Diese zentrale Benzinpreisdatenbank ist für andere zugänglich.  … weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 08 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

fb68973c-6244-11e3-40f0-0015c5f266acWeihnachtsmärkte | Weihnachtsmärkte besuchen ist beliebt. Doch wo finden sie eigentlich statt? Auf diese Frage gibt die vorliegende Website eine Antwort: Mit einem Verzeichnis von Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland, sortiert nach Datum und kategorisiert nach Bundesländern, Städten und Regionen. Der Service ist denkbar unspektakulär aufgebaut, im Grunde sieht jeder Eintrag genau so aus:  … weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 08 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

http://repaircafe.org/de | Kaputte alte Dinge nicht wegzuwerfen, sondern sie zu reparieren oder aufzumöbeln, ist eine gute Idee: So fällt weniger Müll an, und preiswerter als eine Neuanschaffung ist es meistens ohnehin. Etwas heile zu machen, kann darüber hinaus auch sehr befriedigend sein. Aus diesen Erkenntnissen heraus entwickelte die Niederländerin Martine Postma ein Konzept: Im Oktober 2009 in Amsterdam eröffnete sie das erste Repair Café, seitdem verbreitet sich die Idee in viele Länder. …  weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 07 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

6c4cebc8-266e-11e3-4294-0015c5f266acTos Fox – Kosmetik-Check Online | Kosmetika mögen ja gut riechen und in der Regel gut tun, ob nun bei Malaisen oder allein in der subjektiven Wahrnehmung. Doch viele Körperpflegeprodukte enthalten hormonell wirksame Chemikalien, so Verbraucherschutz-Verbände. Diese Chemikalien stünden mit gesundheitlichen Problemen in Verbindung wie Brust- und Hodenkrebs, verfrühter Pubertät oder Rückgang der Spermienqualität. In zu hohen Konzentrationen könnten diese Gifte gesundheitsgefährdend wirken. …  weiterlesen Erschienen in PUBLIK 06 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.pingpongmap.net | Tischtennis ist eine Universalsportart, gleichermaßen geeignet für Jung und Alt, schnell erlernbar und auch zu mehreren spielbar. Neben Klettergerüsten und Rutschen gehören wetterfeste Tischtennisplatten wohl zu den am häufigsten frei aufgestellten Spiel-Geräten überhaupt. Aber wie findet man die nächst- oder schönstgelegene Platte? Dem Internet und pfiffigen Webseiten-Entwicklern sei Dank, leisten hier nun interaktive und offene Verzeichnisse wertvolle Hilfe. Zum Beispiel die Ping Pong Map im World Wide Web. …  weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 06 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

 www.lyrikline.org | Wer etwas übrig hat für Gedichte und Poesie, dem bietet diese Webseite ordentlich Suchtpotenzial. Sie versammelt die Werke von über 850 Dichtern in 58 Sprachen, die meisten davon auch im Audio-Format, in der Regel durch die Dichter/innen selbst gesprochen. Man klickt sich entweder nach gusto durch Länder, Neuheiten und Namen oder lässt sich von redaktionellen Tipps oder einer Zufallsfunktion treiben. …  weiterlesen | Erschienen in PUBLIK 06 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Data Dealer Datenbank-Symbolhttp://datadealer.com/de | Wie der englische Name „Data Dealer“ sagt, geht es in dem kostenlosen Spiel, das sich an betriebswirtschaftlichen Games wie Farmville oder ZooTycoon orientiert, um den Handel mit Daten. Genauer gesagt um die begehrten Profildaten von uns Verbrauchern wie Wohnort, Alter, Geschlecht und Familienstand, aber auch Bildungsniveau, Beruf, Lebenslauf und Konsumverhalten, bis hin zu Bewegungsprofilen. …  
Erschienen in PUBLIK 05 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Leerstandsmelder Logohttp://leerstandsmelder.de | Die Mieten in deutschen Großstädten ziehen weiter an und sind für immer mehr Menschen immer weniger bezahlbar. Doch zugleich stehen auch dort Wohnraum oder prinzipiell zum Wohnen geeignete Flächen leer, aus sehr unterschiedlichen Gründen. Diesen notorischen Missstand transparent zu machen und somit durch Öffentlichkeit den generellen Handlungsdruck zu vergrößern, das haben sich die Initiatoren des Leerstandsmelders vorgenommen. Konzept ist ein offenes Meldesystem für jeden – ein Web-Browser genügt. …  Erschienen in PUBLIK 05 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Multiverso Startseitewww.multiverso.de | Dieses Online-Spiel will naturwissenschaftliches Wissen an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren auf spielerische Art vermitteln. Und das macht es denkbar gut: Die handelnden Akteure, eine endlich mal nicht „verrückte“, sondern eher gewissenhaft-lockere Professorin und ein paar monstermäßige, außerirdische Kreaturen, funktionieren gut zum Thema. 
Erschienen in PUBLIK 05 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

Rad-Reise-Service Screenshot Websitewww.rad-reise-service.de | Mit dem Fahrrad reisen liegt im Trend. Dafür sorgen unter anderem gut ausgebaute Routen, spezialisierte Reiseveranstalter und immer mehr auf Radler eingestellte Rasthöfe. Und dank E-Bikes können auch Gelegenheitsradler ihren Aktionsradius erweitern. Speziell Einsteiger dürften vom Rad-Reise-Service profitieren. …  weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 04 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

nxtr Screenshot Websitenextr App | www.nextr.info | Mit der “nextr” App, einem Kleinprogramm für Smartphones, wird die persönliche Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) noch eine Stufe praktischer. So zeigt sie bei der standortbezogenen Umgebungssuche auf der direkt online eingespielten Karte nicht nur die nächst gelegenen Haltestellen und Bahnhöfe, sondern offenbart bei Klick auf deren Symbol auch, in wieviel Minuten jeweils die nächsten Abfahrten erfolgen. …  weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 04 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Meine Demokratie Logo-Bildwww.meine-demokratie.de | Ein Wesenszug demokratischer Gesellschaften ist die Option der Bürgerbeteiligung an gemeinschaftsrelevanten Vorhaben und Entscheidungen. Doch selbst wenn Stadt- und Gemeinde-Verwaltungen die unmittelbare Beteiligung ermöglichen – man muss davon erfahren. Hier setzt die Website Meine Demokratie an, die typische Stärke des Internet nutzend: offene Vernetzung. Ausgangspunkt ist eine Landkarte von Deutschland, in der   … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 03 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Blinkist App-Logowww.blinkist.com/de | Auch im Berufsleben gilt es, stets dazu zu lernen, Wissenshorizonte zu erweitern. Dafür eignen sich Fach- und Sachbücher. Doch je umfangreicher diese sind, desto schwerer fällt es mitunter, dafür Zeit und Konzentration aufzubringen. Zudem ist es oft ausreichend, die wesentlichen Erkenntnisse, Aussagen oder Ratschläge zu kennen. Genau solche “Konzentrate” verspricht “Blinkist”: Sachbuch-Zusammenfassungen,  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 03 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Onleihe 100www.divibib.com | Digitale, elektronische Bücher, oder auch “e-Books”, kommen an: Die Anzahl verkaufter Lesegeräte (Reader) und die Titel-Menge nimmt zu. Darauf reagieren auch die Bibliotheken und erweitern ihren e-Bestand. Ihr “Onleihe”-Service bietet eine Website sowie Apps für mobile Geräte. Sehr übersichtlich gestaltet, ermöglicht diese Onleihe zunächst die Auswahl jener Bibliothek, bei der man als Leser … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 03 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Winemeister AppIconwww.winemeister.de | Weine aus dem Supermarkt, das bedeutet ein überschaubares Angebot an preiswerten Weinen, jedoch selten Beratung, erst recht nicht bei Discountern. Einen breiten Bedarf genau an Beratung und mehr Informationen zu Supermarkt-Weinen sieht die Winemeister-App, eine Anwendung für Smartphones (Android und Apple). Für sie nimmt der professionelle Sommelier Jan Koletzki eine Vielzahl von Weinen des unteren Preissegments (bis etwa 10-15 Euro) unter die Lupe, besser gesagt: unter den Gaumen. Er … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Streichelzoo100Streichelzoo, App | Bei dieser App muss man vor allem eines: sich auf sie einlassen. Wer sich angesichts ausgewählter Standbilder oder auch nach einem ersten Start die denkbar simpel daherkommenden Strichzeichnungen ansieht und versucht ist, sie unter „trivial“ abzubuchen, der verpasst womöglich etwas: Einen großen Spaß, den Spaß am Einfachen. Zum Einen gewinnen die mit dickem schwarzen Strich scheinbar flapsig hingeworfenen Zeichnungen des Berliner Illustrators Christoph Niemann ihre Wirkung erst  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Fiete100Fiete, App | „Fiete“ heisst eine App für kleine Kinder. Nach der Begrüßung des sympathisch schmunzelnden Seefahrers Fiete übernehmen die Spieler seine Rolle und schippern durch ein Szenario aus Wasser, Inseln und eingeblendeten Bildmotiven, die für kleine Spiele stehen. Bei Fiete geht es darum, Dinge zuzuordnen: die schwarzen Punkte auf den roten Marienkäfer, die Äpfel in die Einkaufstasche, den Käse auf die Brotscheibe. Das geht per Finger auf dem Bildschirm – berühren, ziehen, loslassen. Das ist … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.govapps.de | Aufgrund der ihnen auferlegten Rechenschafts- und Informationspflicht produzieren die öffentlichen Einrichtungen Publikationen auf Papier, aber mehr und mehr digital, etwa auf Websites. Dass es längst zahlreiche Kleinprogramme und auf mobile Geräte angepasste Anwendungen für internetfähige Telefone gibt, ist weniger bekannt. … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 01 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22www.govapps.de | Aufgrund der ihnen auferlegten Rechenschafts- und Informationspflicht produzieren die öffentlichen Einrichtungen Publikationen auf Papier, aber mehr und mehr digital, etwa auf Websites. Dass es längst zahlreiche Kleinprogramme und auf mobile Geräte angepasste Anwendungen für internetfähige Telefone gibt, ist weniger bekannt. … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 01 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

www.slowfood.de |Insbesondere Massentierhaltung, genmanipulierte Pflanzen oder gespritztes Obst und Gemüse werfen Fragen zu Ethik und Verbrauchergesundheit auf, die Slow Food mit „Entschleunigung“ beantwortet. Der 1986 in Italien gegründeten Initiative … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 01 | 2013, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 22

 

——– 2012 —————

www.stockshop.de | Wer meint, der Spazierstock sei durch das allgegenwärtige Nordic Walking in der Rumpelkammer gelandet, der irrt wohl. Als Spazierstock, Gehstock, Wanderstock, Knaufstock, Silberstock oder Sitzstock. Wobei Universal-Stöcke zum Zusammenfalten, mit angeflanschter … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 07 | 2012, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

http://sozialhelden.de | Sie wollen mit kreativen Ideen soziale Probleme beseitigen: die “Sozialhelden”. Als gemeinnütziger Verein und als Aktions-Netzwerk initiieren zahlreiche Mitarbeiter, freiwillige Helfer und Unterstützer eine Reihe von Projekten und Kampagnen. Beispielsweise … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 07 | 2012, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

www.slacklinen.de | Und schon wieder grassiert ein neues Freizeitvergnügen: das “Slacklining”. Gemeint sind elastische, flache Bänder, verspannt etwa zwischen zwei Bäumen und das Balancieren oder gar akrobatische Bewegen darauf. Je nach Höhe lassen sich auch Trampolin-Kunststückchen … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 07 | 2012, KULTURBEUTEL/MULTIMEDIA, Seite 23

Lenkdrachen 24, Drachen Direkt | Drachen steigen lassen, ist ein typisches Herbst-Vergnügen. Pustet der Wind kräftig genug, freuen sich kleine Spieldrachen ebenso wie ausgewachsene Lenkdrachen auf eine Reise Richtung Wolken. Wer sich für den Spaß an der Luftbewegung Tipps und Informationen einholen, über zwei- und vierleinige Exemplare … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 06 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

Erste Hilfe-Apps für Smartfons | Erste Hilfe zu leisten, sollte für jeden Menschen selbstverständlich sein. Grundlegende Kenntnisse und Handgriffe für Notfälle gilt es daher, regelmäßig aufzufrischen. Dafür ist die Teilnahme an einem Kurs gewiss die beste Wahl. Nützliche Ergänzungen bieten das … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 06 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

Klima-Lügendetektor | In der Debatte über Klima-Erwärmung und Energieversorgung wird gerne mit „Bewiesenem“ argumentiert: Umfrageergebnisse hier, wissenschaftlich erhobene Fakten dort. Der Klima-Lügendetektor stellt vermeintlich eindeutige Daten, Aussagen, Erörterungen auf den Prüfstand, hinterfragt und recherchiert in die Tiefe … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 05 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Biergartenfreunde | Der Biergarten ist die Freiluft-Begegnungsstätte schlechthin. Zumindest hierzulande gibt es sie praktisch überall: in Freizeitgebieten fürs Rasten und Regenerieren, in Städten fürs Draußensein, ohne rausfahren zu müssen. Im Sommer gelten Biergärten, egal wo, sowieso als Pilgerstätte für fast alles und jeden. Für die  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 05 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Fluss-Info | Paddeln und Kanufahren, das bedeutet Bewegung aus eigener Kraft, einen neuen Blick auf Landschaften, entschleunigte Wahrnehmung und in aller Regel viel Natur. Wer Reise oder Ausflug um eine Paddeltour ergänzen oder gar daran ausrichten will, der findet in der Website flussinfo einen idealen Ausgangspunkt und Berater  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 05 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Komoot | Wer wandern will oder eine Radtour plant, dem helfen üblicherweise Karten und Tourenvorschläge aus Reiseführern sowie eine gute Beratung, etwa in Reise- oder Touristenbüros. Der neue Service komoot kombiniert all dies im Internet und für mobile Geräte. Die Webseite ist schnell begriffen: Je nach Fortbewegungsart  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 04 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Baumportal | „Eingriffliger Weißdorn“, „Zitterpalme“oder seltsamer Pilz am Baumstamm? Bäume anhand ihrer Blätter oder Mitbewohner zu erkennen ist, nicht immer leicht. Um rudimentäres Baumwissen zu ergänzen oder aufzufrischen, bietet sich mit dem Baumportal.de ein ebenso direkter wie sachkundiger Einstieg an. Die unprätentiös  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 04 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Skoobe | Skoobe bietet den Verleih digitaler Bücher für Mobilgeräte an: E-Books sind für eine begrenzte Zeit und auf bis zu drei Geräten nutzbar. Das Ganze für pauschale zehn Euro monatlich. Das klingt zunächst gut. Zumal man gekaufte E-Books nicht weiterreichen kann – das verhindern Kopierschutz und inkompatible   … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 03 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

ZugmonitorDer „Zugmonitor“ bietet eine Übersicht über die Verspätungen bei der Deutschen Bahn. Sowohl grafisch, mit einer deutschlandweiten Streckenkarte, auf der die einzelnen Züge als Pfeile dargestellt sind – oder aber als Verspätungs-Kreise: Die Farben Gelb, Orange und Rot signalisieren, ob der Zug    … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 03 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 22-23

Bundeszentrale für politische Bildung: Lexika statt Googlipedia | Es sollte nicht immer „Googlipedia“ sein, wenn man nach Erklärungen für Begriffe, Sachverhalte oder Ereignisse sucht. Zwar ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia ein guter Ausgangspunkt, um erste Antworten zu erhalten – für eine nähere Beschäftigung mit einem Thema sollte das Nachschlagen in speziellen und verlässlicheren … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

Kraniche.de: Beobachtungsposten-Portal | Ab Frühjahr kommen sie alle wieder: die Zugvögel. Verlässlicher als treue Touristen kehren sie in ihre angestammten Biotope zurück. Das erfreut passionierte Vogelkundler und lockt Naturinteressierte zu Ausflügen hinaus. Wo sich geeignete Plätze zum Beobachten der faszinierenden Langstreckenflieger finden, etwa der Kraniche, darüber … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

Meine kleine Farm: Wurstgesicht zeigen | Wie sah das Schwein aus, dessen Schinken vor einem liegt? Beantworten können das wohl am ehesten die Landwirte, die eine überschaubare Anzahl an Tieren halten und ihnen ein schweinegerechtes Leben ermöglichen. Etwa der brandenburgische Bauer Schulz. Die Website meinekleinefarm.org stellt ihn und seine … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 02 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

clicks4charity: Beim Einkauf etwas Gutes tun | Mit jedem Einkauf etwas Gutes tun – das ist hier Idee und Versprechen. Zunächst zum „Guten“: Gemeint sind rund 60 nicht-staatliche, gemeinnützige oder Hilfs-Organisationen, die auf Zuwendungen angewiesen sind. Beispielsweise SOS-Kinderdörfer, „Tafeln“, oxfam oder „Reporter ohne Grenzen“. Die Spende selbst ergibt sich  … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 01 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

Minecraft: Zeitfresser mit Suchtpotenzial | Es grassiert unter Jungs: das Computerspiel Minecraft. Anfangs steht eine leere, flache, öde Landschaft zur Verfügung. Der Spieler kann sie verändern, gestalten, Berge oder Tunnel, Wälder, Seen und Bauwerke erschaffen – online und in Echtzeit, der Grundbaustoff sind grobe Würfel. Diese sind dank veränderbarer Oberflächen-Eigenschaften … weiterlesen
Erschienen in PUBLIK 01 | 2012, KULTURBEUTEL, Seite 23

 

——————– frühere Veröffentlichungen in PUBLIK [Links und Texte noch in Bearbeitung] ———————————–

Ausgabe 12 | Dezember 2011:

Grüne Unterhaltungselektronik greenpeace (Rezension, Website)

Knallbonbons selbst basteln Hobby kreativ (Rezension, Website)

 

Ausgabe 11 | November 2011:

occupy together (Rezension, Website)

Arznei Aktuell (Rezension, App)

Weihnachtsbäume selbst schlagen/Agrifinder (Rezension, Website)

 

Ausgabe 10 | Oktober 2011:

Lebensmittel-Klarheit (Rezension, Website)

Pilzführer (Rezension, App)

Lexikon der Kunst- und Stil-Geschichte (Rezension, DVD-ROM)

 

Ausgabe 06-07 | Juni-Juli 2011:

Medien-Doktor (Rezension, Website)

Wortwuselwelt (Rezension, Website)

 

Ausgabe 05 | Mai 2011:

BAG Schulgarten (Rezension, Website)

Naviki (Rezension, Website)

Landwirtschafts-Simulator 2011 (Rezension, DVD-ROM)

 

Ausgabe 04 | April 2011:

Verband Botanischer Gärten (Rezension, Website)

labournet.tv (Rezension, Website)

fahrradteilediscount.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 01-02 | JANUAR-FEBRUAR 2011:

Über die „Barcoo“-App, Lebensmittel- und Nachhaltigkeits-Ampel (Bericht)

delicardo.de (Rezension, Website)

Hörbücher produzieren (Rezension, DVD)

 

Ausgabe 12 | DEZEMBER 2010:

transfair.org (Rezension, Website)

wheelmap.org (Rezension, Website)

kiva.org (Rezension, Website)

 

Ausgabe 11 | NOVEMBER 2010:

verkehrsmittelvergleich.de (Rezension, Website)

ecogood.de (Rezension, Website)

internetbrunnen.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 10| OKTOBER 2010:

loveparade-sammelverfahren.de (Rezension, Website)

irights.info (Rezension, Website)

 

Ausgabe 08-09 | AUGUST/SEPTEMBER 2010:

netz-gegen-nazis.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 06-07 | JUNI/JULI 2010:

mundraub.org (Rezension, Website)

reefcheck.de (Rezension, Website)

beegood.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 05 | MAI 2010:

vulkane.net (Rezension, Website)

dampferfahrt.de (Rezension, Website)

ecosia.org (Rezension, Website)

 

Ausgabe 04 | APRIL 2010:

„Oma ist jetzt Online“ (Websites für Senioren)

gruenemode.com (Rezension, Website)

burgeninventar.de (Rezension, Website)

hochseilgarten-kletterwald.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 03 | MÄRZ 2010:

150 MP3-Diktate (Rezension, CD-ROM)

bedrohteworter.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 12 | DEZEMBER 2009:

heizspiegel.de (Rezension, Website)

tanzmitmir.net (Rezension, Website)

 

Ausgabe 11 | NOVEMBER 2009:

digitalpuzzle.net (Rezension, Website)

programmkritik.de (Rezension, Website)

Piraten – Das große PC-Abenteuer (Rezension, CD-ROM)

 

Ausgabe 10 | OKTOBER 2009:

szenesprachenwiki.de (Rezension, Website)

paperc.de (Rezension, Website)

vaeter-zeit.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 08-09 | AUGUST-SEPTEMBER 2009:

deutscheweine.de (Rezension, Website)

windguru.com/de (Rezension, Website)

the-berg.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 06-07 | JUNI-JULI 2009:

german.hostelworld.com (Rezension, Website)

dh-rangers.com (Rezension, Website)

 

Ausgabe 05 | MAI 2009:

energiepass-aussteller-verzeichnis.de (Rezension, Website)

nordic-walking-infos.de (Rezension, Website)

mekonet.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 04 | APRIL 2009:

seen.de (Rezension, Website)

twitter.com (Rezension, Website)

 

Ausgabe 03 | MÄRZ 2009:

ecoshopper.de (Rezension, Website)

liveradio.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 01-02 | JANUAR-FEBRUAR 2009:

nettolohn.de (Rezension, Website)

zehnseiten.de (Rezension, Website)

getmiro.com (Rezension, Website)

 

Ausgabe 12 | DEZEMBER 2008: 

Femi Kuti – Day by Day (Rezension, Album)

studilux.de (Rezension, Website)

datenparty.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 11 | NOVEMBER 2008

marke-eigenbau.org (Rezension, Website)

literaturcafe.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 10 | OKTOBER 2008:

fuereinebesserwelt.info (Rezension, Website)

Kaiserreich, Imperialismus … (Rezension, CD-ROMs)

Ausgabe 06-07 | JUNI-JULI 2008: 

praktika-offensive.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 05 | MAI  2008:

first1.de (Rezension, Website)

buzzword.com (Rezension, Website)

wdrmaus.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 04 | APRIL 2008:

Genius. Im Zentrum der Macht (Rezension, CD-ROM)

trupoli.com (Rezension, Website)

statistik-portal.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 03 | MÄRZ 2008:

Abenteuer mit Kasimir: Garten, Zwerge & Co. (Rezension, CD-ROM)

utopia.de (Rezension, Website)

sightseeker.de (Rezension, Website)

 

Ausgabe 01 • 02 | JANUAR FEBRUAR 2008:

Abenteuer mit Kasimir: Garten, Zwerge & Co. (Rezension, CD-ROM)

Steuererklärung Online (Rezension, Website)